Funktionen
Professionelles Sponsoring-Management für Vereine, Verbände und Institutionen
Sponsoring ist Beziehungsarbeit — und Verwaltungsarbeit. SPONSORY nimmt Ihnen den zweiten Teil ab, damit Zeit für den ersten bleibt.
Warum eine eigene Software für Sponsoring?
In den meisten Organisationen wächst die Sponsoring-Verwaltung über Jahre zusammen: eine Tabelle mit den Partnern, ein Ordner mit den Verträgen, ein Postfach mit den Absprachen, eine Präsentation für den Jahresbericht. Solange dieselbe Person alles betreut, funktioniert das erstaunlich gut. Sobald sie wechselt, ist das Wissen weg.
Genau an dieser Stelle setzt SPONSORY an. Die Plattform führt zusammen, was heute auf vier Werkzeuge verteilt ist: Wer ist Partner, was wurde vereinbart, was ist bezahlt, was wurde geliefert. Nicht als weiteres Werkzeug neben den vorhandenen, sondern als Ablösung dafür.
Typische Werte aus der Praxis: Wo die Pflege einer vollständigen Sponsorenübersicht vorher Stunden gekostet hat, sind es mit einer gemeinsamen Datenbasis 20 bis 30 Minuten. Gleichzeitig entfallen Abonnements, die vorher nebenherliefen — generische CRM-Werkzeuge liegen je nach Anbieter und Nutzerzahl bei 600 bis 3.000 Euro im Jahr, dazu kommen häufig Reporting-Werkzeuge für die Auswertung.
Die vier Bausteine
Jeder Baustein löst ein Problem, das Sie kennen — und alle vier greifen ineinander.
Sponsoren und Kontakte
Eine Akte je Partner: Ansprechpartner, Historie, Zuständigkeit im eigenen Team. Wer neu dazukommt, liest sich in Minuten ein, statt nachzufragen.
Verträge und Fristen
Laufzeiten und Kündigungsfristen liegen nicht mehr im Kopf einer Person. Die Plattform meldet sich, solange Handeln noch möglich ist.
Zahlungen im Blick
Welche Rechnung ist raus, welche Rate ist offen, welcher Partner ist im Verzug — ohne Abgleich zwischen Tabelle und Kontoauszug.
Nachweis der Gegenleistung
Reichweiten und Ergebnisse je Sponsor werden laufend erfasst und auf Knopfdruck zu einem Dokument, das Sie vorlegen können.
Wie der Einstieg abläuft
Bestand übernehmen
Sponsoren und Kontakte lassen sich aus einer Tabelle importieren. Sie fangen nicht bei null an, sondern mit dem, was Sie ohnehin gepflegt haben.
Rechte und Leistungen erfassen
Bande, Trikot, Anzeige, digitale Fläche: Was Sie vermarkten, wird einmal beschrieben und ist danach zuordenbar, bewertbar und auswertbar.
Verträge hinterlegen
Laufzeit, Wert und zugeordnete Leistungen. Ab hier arbeitet die Fristenüberwachung für Sie mit.
Ergebnisse dokumentieren
Zahlen zu Reichweite und Sichtbarkeit fließen laufend ein — und stehen bereit, wenn das nächste Gespräch ansteht.
Für wen sich das lohnt
Die Anforderungen unterscheiden sich deutlich — je nachdem, ob Sponsoring ehrenamtlich betreut wird oder hauptamtlich.
Im Sportverein ist Sponsoring meist eine von vielen Aufgaben, und sie hängt an wenigen Personen. Hier zählt vor allem, dass nichts verlorengeht, wenn sich der Vorstand ändert — und dass die Arbeit in den Abendstunden nicht länger dauert als nötig.
In Verbänden und größeren Institutionen ist die Lage anders: mehr Partner, mehr Verträge, mehr Berichtspflichten gegenüber Gremien und Zuwendungsgebern. Dort geht es weniger um Entlastung Einzelner als um belastbare Struktur und um Auswertungen, die einer Prüfung standhalten.
Kultureinrichtungen und Veranstalter wiederum denken in Spielzeiten und Editionen statt in Spieltagen. Auch dafür ist die Plattform ausgelegt — die Logik bleibt dieselbe, nur der Rhythmus ist ein anderer.
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