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Verträge, Fristen und Rechnungen ohne Zettelwirtschaft

Der teuerste Fehler im Sponsoring ist kein falscher Preis. Es ist ein Vertrag, der ausläuft, ohne dass jemand rechtzeitig das Gespräch gesucht hat.

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Fristen sind das eigentliche Risiko

Ein Sponsoringvertrag endet selten mit einem Knall. Er endet damit, dass ein Datum vergeht. Und weil zwischen Vertragsschluss und Ablauf oft ein Jahr oder mehr liegt, ist die Person, die den Termin im Kopf hatte, im Zweifel längst mit anderem beschäftigt.

Wer eine Verlängerung erst nach dem Ablauf anspricht, führt ein anderes Gespräch als jemand, der drei Monate vorher mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr kommt. Der Unterschied ist nicht rhetorisch, er ist wirtschaftlich.

Deshalb ist die Fristenüberwachung in SPONSORY kein Zusatz, sondern der Kern dieses Bereichs: Sobald ein Vertrag mit Laufzeit hinterlegt ist, meldet sich die Plattform von selbst — gestaffelt, solange Handeln noch möglich ist, und bei der Person, die zuständig ist.

Was der Vertragsbereich abdeckt

Vertrag mit Laufzeit und Wert

Beginn, Ende, Volumen über die Laufzeit und der Wert pro Jahr — beides getrennt ausgewiesen, damit klar ist, welche Zahl gerade gemeint ist.

Zugeordnete Leistungen

Welche Bande, welches Trikot, welche digitale Fläche gehört zu diesem Vertrag? Die Zuordnung entscheidet zugleich, was noch frei vermarktbar ist.

Gestaffelte Erinnerungen

Hinweise sechs, drei und einen Monat vor Ablauf sowie am Ablauftag — an die zuständige Person, nicht an alle.

Zahlungsplan je Partner

Raten mit Fälligkeit und Status. Was offen ist, was bezahlt wurde und was überfällig ist, steht an einer Stelle.

Belegung ergibt sich, sie wird nicht gepflegt

Eine Frage, die in fast jeder Organisation regelmäßig gestellt wird: Welche Flächen sind für die kommende Saison noch frei? Wo sie aus einer Tabelle beantwortet wird, ist die Antwort so aktuell wie der letzte Pflegevorgang.

In SPONSORY ergibt sich der Status jeder Fläche aus den hinterlegten Verträgen und Einzelbuchungen: Läuft gerade eine Bindung, gilt sie als gebucht; ist sie erst künftig, gilt sie als reserviert; sonst ist sie frei. Niemand setzt diesen Status von Hand — und deshalb kann er auch nicht veralten.

Zahlungen ohne Abgleich zwischen zwei Listen

  • Raten mit Fälligkeitsdatum statt einer Jahressumme, die niemand nachhält.
  • Überfällige Zahlungen melden sich, statt beim Jahresabschluss aufzufallen.
  • Der Zahlungsstand steht am Partner — kein Wechsel zwischen Sponsorenliste und Buchhaltungsordner.
  • Aus einer erledigten Zahlung wird die zugehörige Aufgabe automatisch geschlossen.

Und die eigene Rechnungsstellung?

Abgrenzung

SPONSORY hilft dabei, den Überblick über vereinbarte und eingegangene Zahlungen zu behalten, und erinnert an Offenes. Es ersetzt keine Finanzbuchhaltung und keinen Steuerberater — die Belege für Ihre Buchführung entstehen weiterhin dort, wo sie heute entstehen.

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